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Nadine Golomb

Auf Biegen und Brechen – ein Update

Sicherlich habt ihr meinen Artikel Auf Biegen und Brechen gelesen.

Nun hat sich der Trainer Peter Pfister öffentlich geäußert. Hier findet ihr den Beitrag auf seiner Facebookseite

 

Es versöhnt mich persönlich – zumindest ein wenig – dass Herr Pfister hier Fehler zugibt.
Nichts, aber auch gar nichts macht den Tod der Stute ungeschehen.
Man sollte es nicht vergessen. Man sollte aus den passierten Fehlern lernen.

Aber man sollte KEINE Hetzjagd betreiben.
Ich schrieb bereits, dass ich Peter Pfister als – für mich – tollen Pferdemann kennengelernt habe.

Ich weiß nicht, ob ich mich geirrt habe, ob er sich verändert hat – oder ob im Moment einfach ein bisschen zuviel Hass und Besserwisserei durch die „sozialen“ Medien wabert.

Ich weiß nur eines:
Ich schaue in Zukunft genauer hin.
Und zwar nicht auf das, was irgendwelche (selbsternannten) Trainer, Experten, Besserwisser oder andere Menschen sagen.
Ich schaue aufs Tier. Höre aufs Tier.
Und horche in mich hinein und vertraue meinem Bauchgefühl.

Und wo das Geld der wichtigste Part bei der Arbeit mit Tieren ist, da steige ich aus.
Für kein Geld der Welt bringe ich ein Tier in Gefahr.
Ein Tierbesitzer will unbedingt ein bestimmtes Foto, aber ich habe das Bauchgefühl, dem Tier wird es zuviel, es hat Angst oder ähnliches?
Dann gibt es das Foto nicht. Punkt. Aus. Ende.

Keine spektakulären Freilaufbilder, wenn Gefahr für’s Pferd besteht.
Keine Bilder ohne Leine, wenn der Hund mit großer Wahrscheinlichkeit auf und davon rennen würde.

Und ein bisschen bescheidener bleiben.
Höher, schneller, weiter?
Ohne mich.

 

In dem Sinne: HANDLE WITH CARE!

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